Wissenswertes ĂŒber Diamantschmuck

2. Dezember 2013 Keine Kommentare

Diamantring Wissenswertes ĂŒber Diamantschmuck

Diamantring

Diamanten ĂŒben von jeher eine große Faszination auf Menschen aus. Bereits im alten Indien sowie in der römischen Antike wurden sie aufgrund ihrer Schönheit, Seltenheit und HĂ€rte als Talismane geschĂ€tzt. Ihre besondere Form und einzigartige Brillanz, die sie heute zu den wertvollsten SchmuckstĂŒcken machen, verdanken die kostbaren Edelsteine allerdings erst modernen Schleiftechniken.

NatĂŒrliche Schönheit im modernen Schliff
Die scharfen Kanten, spiegelnden FlĂ€chen und wunderschönen Lichtreflexionen, mit denen Diamanten im Schmuck glĂ€nzen, sind keineswegs ein reines Wunder der Natur, sondern das Ergebnis ausgeklĂŒgelter Techniken des 20. Jahrhunderts. WĂŒrden Sie einen Rohdiamanten finden, wĂ€ren Sie womöglich ĂŒberrascht von dessen vergleichsweise unscheinbarem Aussehen. Erst im 13. Jahrhundert entdeckte man, dass sich die harten Edelsteine ĂŒberhaupt bearbeiten lassen. Der moderne Brillantschliff wurde schließlich um das Jahr 1910 entwickelt. Seitdem wurden GerĂ€te und Techniken kontinuierlich perfektioniert, sodass sich heute mit ĂŒberschaubarem Aufwand optimale Resultate erzielen lassen. Nach Berechnungen im Computer werden die Steine in Automaten geschliffen. Seit den 80er Jahren bringt man bei der Bearbeitung zudem Laserstrahlen zum Einsatz. Farbige Diamanten, sogenannte Fancy Diamonds, kommen in der Natur vor, doch selbst auf die Tönung kann mittels spezieller Verfahren inzwischen Einfluss genommen werden. Wer mehr ĂŒber Diamanten wissen möchte oder sogar welche zu verkaufen hat, ist bei Diamanten Haeger richtig aufgehoben.

Wichtige Kriterien zur Diamantenbewertung
Die Bewertung eines Diamanten liegt nicht allein im Geschmack des Betrachters, sondern findet nach strengen Kriterien statt. Ausschlaggebend sind dabei vor allem das Gewicht, die Reinheit, die Farbe und der Schliff. Seltene rote Brillanten, die vor allem in Australien vorkommen, gehören zu den teuersten der Welt. DarĂŒber hinaus erhalten rein weiße, möglichst große Steine, die lupenrein geschliffen sind und keine natĂŒrlichen dunklen EinschlĂŒsse aufweisen, die höchste Bewertung. Seit es in den vergangenen Jahrzehnten wiederholt zu Skandalen um sogenannte Blutdiamanten kam, hat zudem die Herkunftsangabe an Bedeutung gewonnen. Da die kostbaren Edelsteine auch in Russland, Amerika und Australien abgebaut werden, mĂŒssen sich Diamantliebhaber darum in aller Regel keine Sorgen machen. Selbst in Deutschland kam es bereits zu Diamantfunden. Da fĂŒr die Entstehung großer Druck und hohe Temperaturen notwendig sind, ist das allerdings eine Ausnahmeerscheinung. Rohdiamanten bilden sich mehrere hundert Meter unter der ErdoberflĂ€che und werden beispielsweise bei VulkanausbrĂŒchen an die OberflĂ€che getragen. In Regionen, in denen bereits viele Exemplare gefunden wurden, legen moderne Unternehmen eindrucksvolle Diamantminen an.

Ein SchmuckstĂŒck mit Geschichte
Brillanten faszinieren vor diesem Hintergrund nicht nur durch ihren Glanz, sondern auch durch ihre einzigartige Geschichte. Viele von ihnen sind wesentlich Ă€lter als die Menschheit selbst. Einige sollen bereits vor mehreren Milliarden Jahren entstanden sein. Insofern ist es nur verstĂ€ndlich, dass dieser Schmuck auf Frauen wie auf MĂ€nner eine ganz besondere Magie ausĂŒbt. Als Geschenk steht er fĂŒr Schönheit, ExklusivitĂ€t und BestĂ€ndigkeit.

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Ein StĂŒck Zeitgeschichte

23. November 2013 Keine Kommentare
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cc by wikimedia / H. Prescher

Vintage gilt als neues Zauberwort in der Mode. Dabei ist der eigentliche Trend schon uralt. HochgeschĂ€tzte, von Generation zu Generation weiter vererbte kostbare Andenken sind ein StĂŒck gelebter Geschichte. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit vermitteln sie BestĂ€ndigkeit, wĂ€hrend vieles von dem, das uns umgibt, willkĂŒrlich und austauschbar geworden ist. Da werden antike StĂŒcke zu kleinen Oasen der WertschĂ€tzung. Gerade ihre Vergangenheit macht edle alte Armbanduhren fĂŒr Herren besonders kostbar. Man kann nicht einfach in das nĂ€chste GeschĂ€ft gehen und sie kaufen. Man muss sie entdecken, sie jagen und pflegen. Jedes Modell hat eine eigene Biografie, zu der nicht zuletzt die spannende Geschichte gehört, wie sie zu ihrem Besitzer gelangte. Damit ersetzen sie die sterile AnonymitĂ€t neuer Ware durch Persönlichkeit. Diese außergewöhnlichen StĂŒcke zu tragen, vermittelt eine Botschaft: Der TrĂ€ger einer antiken Uhr schĂ€tzt nicht nur ihre hohe QualitĂ€t und ist von der PrĂ€zision der Technik fasziniert; es geht ihm um Werterhalt, schöne Erinnerungen und das Besondere. Er zeigt, dass es ein Leben außerhalb der hektischen Betriebsamkeit gibt und Dinge, die es zu erhalten lohnt. Die Eleganz, Akribie und Meisterschaft mit der die Uhren gefertigt wurden, lassen sich ihnen bis heute ansehen.

Inzwischen hat sich eine regelrechte Sammlergemeinde gebildet. Dabei ist die Jagd nach den Uhren eine Wissenschaft fĂŒr sich. Es erfordert viel Wissen und ein fachkundiges Auge, der Suche nach der einen bestimmten Uhr in den unzĂ€hligen AntiquitĂ€tengeschĂ€ften oder sogar auf FlohmĂ€rkten nachzugehen.FĂŒr die extrem herausragenden Kostbarkeiten gibt es Juweliere und Uhrmacher, die sich darauf spezialisiert haben, antike Uhren zu restaurieren und vertreiben. Sehr gefragt sind die hochspezialisierten Restaurateure, die aus einer alten, fast schrottreif scheinenden Uhr wieder ein Glanzobjekt machen können. Ihre Adressen sind absolute Geheimtipps unter den Sammlern.

Die Online-Kampagne fĂŒr das Xperia Z1 von Sony

7. November 2013 Keine Kommentare

nadja koenig 300x214  Die Online Kampagne fĂŒr das Xperia Z1 von Sony

Nadja König

sponsored by Sony

“Mein Name ist Nadja König. Und soll ich eigentlich noch mehr von mir erzĂ€hlen?”. So beginnt der zentrale Spot auf der neuen sozialen Plattform Xperia Live. Ja, Sony hat ein neues Facebook ins Netz gestellt. Nein! Eigentlich möchte Sony sein neues Smartphone in Tablet-GrĂ¶ĂŸe nur auf besonders soziale Weise vermarkten. Und der Internetauftritt zum Xperia Z1 erinnert mit seinen locker ĂŒber die gesamte Seite verteilten Bildern und Posts sehr an soziale Netzwerke wie Pinterest – oder eben an die Facebook-Chronik.

Aber es ist beeindruckend, was die Schmuckdesignerin Nadja König mit ihrem Xperia Z1 in besagtem Video-Spot alles vorfĂŒhrt. Sie sammelt ihre Inspirationen mit der Handykamera auf, nimmt einen gewöhnlichen Bleistift und verwandelt die Inspirationen auf dem Handy-Display als Skizzenblock in erste EntwĂŒrfe fĂŒr ihren Schmuck, die sie dann mit Computerfarben fĂŒllt.


Am Ende des Spots stehen dem Zuschauer fĂŒnf farbige SchaltflĂ€chen zur VerfĂŒgung, die an das Windows 8 Design erinnern. Mit einem Klick darauf kann der Zuschauende diesen Spot auf Facebook, Twitter, Pinterest, Xing, und Google Plus teilen.

Und darum geht es! Die Kampagne fĂŒr das Sony Xperia Z1 soll aus dem Volk (hier Nadja König) durch das Volk (die Zuschauer, die den Spot teilen) unter das Volk (die potentiellen Konsumenten auf Facebook usw.) gebracht werden. Deshalb ist das HerzstĂŒck der Kampagne die “soziale Plattform” Xperia Live.

Der rote Faden dieser “Facebook-Chronik” ist gleichzeitig das Motto der Kampagne: “Das Beste von Sony. FĂŒr Dich”. Deshalb ist auf dieser “Chronik” das Beste von Nadja König, das Beste von Lukas Kalkbrenner, das Beste von…zu finden, die dem Xperia Z1 seine besten und erstaunlichsten Seiten abgewinnen (z.B. Wasserfestigkeit). Praktisch sind in ihrer Mitte die Posts zur App der Woche und zu Akkulaufzeiten u.a.

Die Resonanz der Kampagne in den echten sozialen Netzwerken lĂ€sst noch etwas zu wĂŒnschen ĂŒbrig mit etwa 55 “GefĂ€llt mir”-Angaben bei Facebook zum Beispiel. Da wird die Kampagne ein wenig zum Opfer dessen, wogegen sie ankĂ€mpfen will. Denn der Anspruch des Xperia Z1 soll es, laut Björn Bourdin (Sony Marketing Director) sein, “… dass unser Z1 der richtige Partner in einer reizĂŒberfluteten Welt ist”.

Praktisch und schön und anders, als all die anderen Social Media Kampagnen, ist der Post aus der Tollpatsch-Serie, in dem das Beste des Sony Xperia Z1…FĂŒr Uns…auf den Punkt gebracht wird:
“Denn egal, ob der Bierbecher fliegt oder der Schlamm spritzt: ruhig bleiben, Smartphone bei der nĂ€chsten Gelegenheit mit klarem Wasser abspĂŒlen und weitertanzen!”

Schmucktrends fĂŒr MĂ€nner – nichts geht ohne Edelstahl

23. September 2013 Keine Kommentare
deviantart CathleenTarawhiti 300x215 Schmucktrends fĂŒr MĂ€nner   nichts geht ohne Edelstahl

cc by deviantart / CathleenTarawhiti

Schmuck ist inzwischen nicht mehr nur ein Thema, welches Frauen beschĂ€ftigt. Auch MĂ€nner tragen heutzutage immer öfter Schmuck und damit ist nicht nur eine Armbanduhr oder der Ehering gemeint. Halsketten, Ringe und ArmbĂ€nder sind auch bei MĂ€nnern in jeder Altersgruppe immer mehr gefragt. Aber was sind die aktuellen Schmucktrends fĂŒr Herren?

Schmuck fĂŒr MĂ€nner sollte generell immer die maskuline Seite des Mannes betonen, so wie Frauen gerne ihre Weiblichkeit mit SchmuckstĂŒcken betonen. Daher sind bei Schmuck fĂŒr MĂ€nner andere Materialien gefragt wie bei den Damen. Edelstahl ist dabei momentan besonders modern. Er wirkt maskuliner und rauer als Silber und andere Edelmetalle und passt gut zu jedem Typ Mann.

Ringe bestehen oft nur aus Edelstahl, sind breit gehalten und meist eher schlicht oder das Muster ist eingraviert. Eingesetzte Steine findet man aktuell bei Herrenschmuck eher selten, wirken sie doch selten mÀnnlich.

Bei ArmbĂ€ndern und Halsketten sieht es anders aus. Hier ist es momentan sehr modern, den kalten Edelstahl beispielsweise mit Leder zu kombinieren. Das nimmt dem Edelstahl seinen kĂŒhlen Charme, lĂ€sst das SchmuckstĂŒck aber gleichzeitig noch rauer und maskuliner wirken. Gerade ArmbĂ€nder mĂŒssen dabei nicht mehr zwingend breit sein, sondern einige Hersteller wie etwa Fossil und S. Oliver haben aktuell auch schmalere ArmbĂ€nder im Angebot. Armani dagegen kombiniert seinen silbernen Edelstahl gerne mit schwarzem Edelstahl, wie etwa in Form eines Hornes als KettenanhĂ€nger.

Nicht nur in Kombination mit anderen Materialien ist Herrenschmuck aus Edelstahl momentan gefragt. Auch ArmbĂ€nder aus reinem Edelstahl, aber dafĂŒr mit Mustern wie Schlangenprint oder Totenköpfen sind im Trend.

Insgesamt sind beim Herrenschmuck aktuell rockige Elemente, aber auch schlicht – stylische Elemente sehr gefragt, so dass jeder Mann fĂŒr seinen Stil und je nach Anlass den richtigen Schmuck fĂŒr sich findet.

Die neue Swarovski Herrenkollektion

27. Juli 2013 Keine Kommentare
wikimedia Emociena 231x300 Die neue Swarovski Herrenkollektion

cc by wikimedia / Emociena

Schmuck ist immer ein tolles Geschenk, egal ob sehr persönlicher Schmuck (zum Beispiel mit Gravur wie z.B. von nameonme.de) oder aber sehr exklusiver Schmuck wie von Swarovski. Mit der neuen Herrenkollektion ist es Swarovski optimal gelungen, aktuelle Themen in Muster und Designs umzusetzen.

Ein großes Augenmerk wird auf unterschiedlichste Gestaltungen von Manschettenknöpfen gelegt. In der “Bond”-Kollektion findet sich der legendĂ€re Aston Martin ebenso wieder, wie der Schriftzug “007″ oder der “Goldene Colt”. Wahlweise in rhodiniertem oder vergoldeten Metall mit die feinen Details unterstreichenden Kristallen ist hier fĂŒr den Kinofan oder Autoliebhaber sicherlich das Richtige dabei. Komplettiert wird die Serie durch eine vergoldete Kette mit Colt-AnhĂ€nger, dem eine kleine bewegliche Kugel beigefĂŒgt ist.

In der Black Diamond Kollektion finden sich wunderbare Manschettenknöpfe mit großen quadratischen Kristallen, die einen auffallenden Kontrast z. B. zu einem weißen Hemd darstellen. Das gleiche Modell ist auch in einer weißen kristalinen AusfĂŒhrung erhĂ€ltlich. Hierzu wĂŒrden KreuzanhĂ€nger in groß oder klein mit Jet Hematite Kristallen eine perfekte ErgĂ€nzung geben.

Wer es etwas maskuliner mag, findet sicherlich das richtige SchmuckstĂŒck in der Serie “Skull”, wo unterschiedlichst gestaltete Totenköpfe (z. B. mit einem Headphone) als Manschettenknöpfe, KettenanhĂ€nger oder Ringe eindrucksvoll aus Ruthenium gearbeitet sind. Der “Skull” ist wunderbar detailreich und groß auch als Dekoration, vielleicht fĂŒr den Schreibtisch, oder Dockingstation fĂŒr ein Smartphone gearbeitet.

In der Kollektion “Nano” finden sich Halsketten und ArmbĂ€nder, die aus geflochtetem Leder mit einem Schmuckgleiter aus Edelstahl und schwarzer Keramik eine auffallende PrĂ€senz haben.

Die Namen der unterschiedlichen Kollektionen interpretieren die verarbeiteten Materialien, die in jedem Fall aussergewöhnlich sind. Bei “Newton” gibt es Armreifen und AnhĂ€nger aus Jet Hematite mit Glasfaser kombiniert. “Rapid” ist eine Kombination aus Gummi, Edelstahl und Hematite, umgesetzt in ArmbĂ€nder und Ketten, fĂŒr den Herrn, der ein Auge fĂŒr sportliche, schnelle Autos und auch Mode hat.

Viele dieser SchmuckstĂŒcke finden unter der gleichen Namensgebung ihre ErgĂ€nzungen im Bereich SchlĂŒsselanhĂ€nger, Smartphone-Etuis und Geldbörsen. Zu allen unterschiedlichen Kollektionen passen die Swarowski Armbanduhren, da Farben, Formen oder Themenelemente leicht kombinierbar sind.