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Archiv für März, 2011

Schmucktrends 2011

31. März 2011 Keine Kommentare
Schmuck by wikimedia Snickers rocks Schmucktrends 2011

cc by wikimedia/ Snickers-rocks

Vier Trends bestimmen in diesem Jahr die Schmuck-Mode. Zum einen wäre da der Natur-Trend. Hier treffen natürliche Materialien auf romantische und verspielte Details. Blüten spielen dabei bei Ketten, Ringen oder Ohrringen eine zentrale Rolle, die von Ornamenten oder Ranken begleitet werden.

Als zweiter Trend kann man ganz klar nach wie vor den Retro-Trend erkennen. Dabei liegt der Fokus entweder auf Barock-anmutenden Stücken oder aber auf Ketten und Anhänger im Stil der 60er und 70er Jahre. Ringe mit großen Steinen oder auffällige Broschen runden den Look ab.

Einen absoluten Gegensatz zu den bisher Genannten bildet der Purismus-Trend. Dieser ist geprägt von klaren Linien, strengen Formen, starken Kontrasten und massiven Materialien. Gold ist dabei kaum zu finden, eher Silber. Vor allem der Kontrast zwischen Schwarz und Weiß ist hier spannend.

Zuletzt wäre da noch der Glamour-Trend zu nennen, Hauptsache es glitzert und funkelt. Dabei darf man ruhig ein bisschen übertreiben und seinen Hang zum Kitschigen ausleben. In diesem Jahr kann man wirklich in Sachen Schmuck aus dem Vollen schöpfen und jeder wird hier wohl fündig werden.

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Der Taylor-Burton Diamant

24. März 2011 Keine Kommentare

Gestern verstarb eine der letzten Film-Diven-Hollywoods: Im Alter von 79 Jahren ging die legendäre Liz Taylor von uns. Nicht nur ihre zahlreichen Filme und ihre schauspielerische Leistung machten sie zu einer Legende, sondern auch ihr Privatleben sorgte immer wieder für Schlagzeilen.

Ganze acht Mal war Elizabeth Taylor verheiratet, davon zweimal mit ihrer groĂźen Liebe Richard Burton. Die Beziehung sorgte zum einen durch eine Art Hass-Liebe zwischen den beiden fĂĽr Aufsehen, aber zum anderen auch durch ein ganz besonderes SchmuckstĂĽck, das sogar nach dem Paar benannt ist.

Der Taylor-Burton war der teuerste Diamant seiner Zeit und gilt als der erste Diamant, der offiziell für einen Millionen-Betrag den Besitzer wechselte. Richard Burton kaufte ihn1969 für seine Frau Liz Taylor für eine Million Dollar von Cartier. Der Diamant mit 69,42 Karat saß zunächst auf einem Ring.

 

 

Doch dieser wurde ihr langsam zu schwer und so setzte Cartier ihn in eine Kette ein. Diese trug Liz Taylor das erste Mal öffentlich am 40. Geburtstag von Prinzessin Gracia von Monaco. Der Taylor-Burton sorgte aufgrund seine Größe und seines Wertes immer wieder für Aufsehen.

Ende der 70er Jahre verkaufte ihn Liz Taylor jedoch nach der Scheidung von Richard Burton. Er erzielte ganze 5 Millionen Dollar. Von dem Geld wurde ein Krankenhaus in Botswana gebaut. Noch heute gilt der Taylor-Burton als wahre Schmuck-Legende. Er wird wohl auf ewig unvergessen bleiben, ebenso wie seine frĂĽhere Besitzerin und Namensgeberin Liz Taylor!

Bettelarmbänder sind auch 2011 weiter Trend

17. März 2011 1 Kommentar
Bettelarmband by flickr cristina.m Bettelarmbänder sind auch 2011 weiter Trend

cc by flickr/ cristina.m

Bereits im letzten Jahr setzten viele in Sachen Schmuck auf die sogenannten Bettelarmbänder. An ihnen sind bekanntermaßen viele kleine Anhänger befestigt, die auch gerne Charms genannt werden. Auch 2011 kann man in Sachen Accessoires wieder auf Bettelarmbänder setzen.

Dabei wird immer wichtiger, dass man nicht einfach irgendwelche Armbänder von der Stange kauft, sondern durch verschiedene Charms sein Armband persönlicher macht. Darin liegt wohl auch das Geheimnis der Bettelarmbänder: Jeder kann sich individuell sein eigenes Schmuckstück kreieren ohne dafür große Fingerfertigkeit beherrschen zu müssen.

Im Handel und online kann man etliche Charms kaufen und so sollten die Bettelarmbänder so persönlich wie möglich gestaltet werden. Man kann zum Beispiel sein Sternzeichen und derer, die einem wichtig sind, an das Armband hängen, oder Symbole mit einer speziellen Bedeutung. Natürlich ist es inzwischen auch möglich sich die Charms individuell prägen zu lassen. Eine schöne Möglichkeit besondere Dinge in seinem Leben immer bei sich zu haben.