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Artikel Tagged ‘Ringe’

Schmucktrends fĂĽr Männer – nichts geht ohne Edelstahl

23. September 2013 Keine Kommentare
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Schmuck ist inzwischen nicht mehr nur ein Thema, welches Frauen beschäftigt. Auch Männer tragen heutzutage immer öfter Schmuck und damit ist nicht nur eine Armbanduhr oder der Ehering gemeint. Halsketten, Ringe und Armbänder sind auch bei Männern in jeder Altersgruppe immer mehr gefragt. Aber was sind die aktuellen Schmucktrends für Herren?

Schmuck für Männer sollte generell immer die maskuline Seite des Mannes betonen, so wie Frauen gerne ihre Weiblichkeit mit Schmuckstücken betonen. Daher sind bei Schmuck für Männer andere Materialien gefragt wie bei den Damen. Edelstahl ist dabei momentan besonders modern. Er wirkt maskuliner und rauer als Silber und andere Edelmetalle und passt gut zu jedem Typ Mann.

Ringe bestehen oft nur aus Edelstahl, sind breit gehalten und meist eher schlicht oder das Muster ist eingraviert. Eingesetzte Steine findet man aktuell bei Herrenschmuck eher selten, wirken sie doch selten männlich.

Bei Armbändern und Halsketten sieht es anders aus. Hier ist es momentan sehr modern, den kalten Edelstahl beispielsweise mit Leder zu kombinieren. Das nimmt dem Edelstahl seinen kühlen Charme, lässt das Schmuckstück aber gleichzeitig noch rauer und maskuliner wirken. Gerade Armbänder müssen dabei nicht mehr zwingend breit sein, sondern einige Hersteller wie etwa Fossil und S. Oliver haben aktuell auch schmalere Armbänder im Angebot. Armani dagegen kombiniert seinen silbernen Edelstahl gerne mit schwarzem Edelstahl, wie etwa in Form eines Hornes als Kettenanhänger.

Nicht nur in Kombination mit anderen Materialien ist Herrenschmuck aus Edelstahl momentan gefragt. Auch Armbänder aus reinem Edelstahl, aber dafür mit Mustern wie Schlangenprint oder Totenköpfen sind im Trend.

Insgesamt sind beim Herrenschmuck aktuell rockige Elemente, aber auch schlicht – stylische Elemente sehr gefragt, so dass jeder Mann für seinen Stil und je nach Anlass den richtigen Schmuck für sich findet.

Die Bedeutung von Ringen

12. Oktober 2012 Keine Kommentare
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Der Ring hat fĂĽr viele eine sehr individuelle Bedeutung, aber fĂĽr die meisten ist es ein Zeichen der Liebe, der Unendlichkeit und der Verbindung. In allen Kulturen dieser Welt ist der Ring verbreitet, sei es als Schmuck fĂĽr den Finger, das Ohr, oder aber auch als Nasenring.

Der älteste bekannte Fund eines Ringes ist 21.000 Jahre alt und besteht aus Mammutelfenbein. Neben dem Gebrauch als Schmuck wurden Ringe auch als Zahlungsmittel benutzt. Sie bestanden zuerst aus Knochen, Holz oder Stein bevor man sie dann aus Edelmetallen anfertigte. Im Laufe der Geschichte hatten und haben Ringe die unterschiedlichsten Bedeutungen, aber es war schon sehr früh ein Zeichen von Liebe und Treue. Je nachdem, aus welchen Materialen ein Ring bestand und wie er bearbeitet wurde, hatte er verschiedene Bedeutungen und eine andere Symbolik.

Arten von Ringen

Das bekannteste Symbol des Rings ist der Ehering, gefolgt von dem Taufring, den man meistens von seinem Paten zur Taufe bekommt. Besonders schöne und individuelle Taufringe kann man unter taufringe-direkt.de bestellen. Dort kann man auch gleich das passende Kettchen mitkaufen, denn in den meisten Fällen wird der Ring nicht am Finder getragen, sondern um den Hals.

Ein ganz anderer Ring ist seit der Antike bekannt und gefürchtet: Der Giftring. Er hat ein Behältnis, welches sich öffnen lässt um dort eben Gift oder andere Flüssigkeiten zu füllen. So konnte ganz unauffällig das Gift in das Essen oder das Getränk des Opfers gelangen.

Siegelringe waren seit dem antiken Ägypten als Stempelsiegel im gebraucht, um die Echtheit eines Dokuments zu bestätigen. Heute trägt man es gern als Schmuck, um z.B. seine Familienzusammengehörigkeit zu symbolisieren. Genauso verhält es sich mit Jahrgangsringen z.B. von Offizierschulen.

Ringe als Schmuck

Der Kreis, als unendliches und perfektes Symbol, wird oft und gern am Finger getragen.

Angefangen von einem sehr schlichten Ring ohne Verzierungen bis zu hochkarätigen Diamanten ist alles erlaub, was einem gefällt und was man sich leisten kann. Besonders beliebt sind Ringe, die mit Schmucksteinen in allen Möglichen Farben verziert sind. Die Materialien können dabei sehr unterschiedlich sein, von teueren und beständigen Gold, Silber oder Weißgold über nicht so haltbare Materialien wie Plastik oder Metall.

Colors of Eden: Weiterer Onlineshop mit personalisiertem Schmuck

8. März 2012 Keine Kommentare
Screenshot Colors of Eden.jpg Colors of Eden: Weiterer Onlineshop mit personalisiertem Schmuck

Screenshot Colors of Eden

Nach Jahren der Massenfertigung sehnen sich die Menschen immer mehr nach ein bisschen mehr Individualität bei den Produkten. Dies erklärt zum Beispiel den stetig anhaltenden Vintage-Trend, aber eben auch immer mehr Online-Angebote, bei denen man sich seine Wunschprodukte individualisieren lassen kann.

Im Schmuck-Bereich ist dies auch keine Neuigkeit mehr. Vor wenigen Tagen startete das Berliner Start-Up Colors of Eden mit einem eigenen Onlineshop, der genau diese Personalisierung anbietet. Als Basis dienen Ringe, Ohrringe oder Anhänger, die von renommierten Designern exklusiv für Colors of Eden entworfen wurden.

Diese Schmuckstücke lassen sich nun noch mit etlichen Edelsteinen nach eigenen Vorstellungen personalisieren. In einer 3D-Visualisierung kann man die eigenen Entwürfe genau betrachten. Gefertigt werden die Stücke dann in den eigenen Werkstätten in Wien und sind nach 14 bis 21 Tagen bei einem zuhause. Sicherlich ein nettes Angebot, jedoch nicht gerade ganz günstig.

Britney Spears: Verlobungsring von Designer Neil Lane

6. Januar 2012 Keine Kommentare
Britney Spears by wikimedia Asj Britney Spears: Verlobungsring von Designer Neil Lane

cc by wikimedia/ Asj

Vor kurzem hat sich Britney Spears bekanntermaĂźen erneut verlobt. Ziemlich romantisch soll ihr ihr Freund Jason Trawick einen Antrag gemacht haben. FĂĽr den Verlobungsring ist der Schmuck-Designer Neil Lane verantwortlich, der nun ein paar Details zum Ring, aber auch zur Beziehung der beiden ausgeplaudert hat.

Jason hat den Ring zusammen mit dem Meister selbst entworfen. Es war ihm besonders wichtig, einen Ring zu finden, der perfekt zu Britney passt und den es so kein zweites Mal gibt. So kam am Ende ein Modell heraus, das mit weißen, kleinen Diamanten besetzt ist, die in eine Art Krone mit einem größeren Stein münden. Jasons Spitzname für Britney sei Prinzessin und so sollte auch der Ring aussehen, wie für eine Prinzessin.

Das gute Stück kostete rund 92.000 Dollar und Jason Trawick war wohl sehr aufgeregt. Immerhin ist es seine erste Verlobung bzw. Ehe. Britney kennt das Ganze ja schon, denn sie wagt bekanntlich den dritten Versuch. Vor Kevin Federline heiratete sie bereits betrunken einen Jugendfreund. Diese Ehe wurde nach mehreren Stunden annulliert. Na, da kann man Britney Spears und Jason Trawick doch alles Gute wünschen, dass es dieses Mal für die Sängerin rund läuft.

La Cadena: Schmuck online shoppen

26. Dezember 2011 Keine Kommentare
Screenshot La Cadena La Cadena: Schmuck online shoppen

Screenshot lacadena.de

In den Weiten des Webs gibt es inzwischen etliche Möglichkeiten Schmuck zu kaufen. Einige Shops stechen dabei jedoch positiv hervor, weil sie sich meist mit viel Liebe und Leidenschaft nur dem Thema Schmuck widmen. Einer dieser Shops ist LaCadena.de. Hier finden sowohl Frauen als auch Männer eine große Auswahl an wunderschönen Schmuckstücken.

Von Armschmuck über Ohrringe bis hin zu Ketten wird wohl jeder fündig. Und genau das ist das erklärte Ziel von Inhaber Peter Durek. Er möchte Schmuck anbieten in verschiedenen Preislagen, so dass jedermann hier das Schmuckstück findet, das persönlich am besten zu ihm oder zu ihr passt.

Pärchen können hier sogar in einer gesonderten Kategorie zuschlagen, denn hier sind direkt Partnerketten oder Partnerringe erhältlich. Kinderschmuck ist ebenso zu haben. Die Versandkosten liegen übrigens bei 3,90 Euro. 2006 gründete Peter Durek La Cadena. Er selbst war bzw. ist ein großer Fan von Schmuck und ein leidenschaftlicher Uhrensammler. Mit dem Onlineshop wollte er quasi sein Hobby zum Beruf machen, was ihm offenbar auch gut gelungen ist.